Geboren in den Bergen
Das Rockand Trail Team wurde im Frühling 2026 gegründet, um unsere Leidenschaft für Abenteuer, Berge und Ausdauersport sichtbarer zu machen.
Mit Claudia Bachmann und Alex Zurkinden gehören zwei erfolgreiche Schweizer Trailrunner zu den ersten Athleten des Teams. Kennengelernt haben wir sie nicht in einem Meetingraum. Sondern auf einem Gipfel.
Zwischen Höhenmetern, Schweiss und der gemeinsamen Liebe zu den Bergen entstand eine Idee: Menschen zu unterstützen, die das Aussergewöhnliche suchen.
Aus dieser Begegnung entstand das Rockand Trail Team. Ein Team für Athletinnen und Athleten, die in den Bergen ihre Grenzen suchen. Für Geschichten, die lange vor der Startlinie beginnen und weit über den Zieleinlauf hinausgehen. Und für alle, die spüren: Auf den Trails geht es um mehr als Zeiten, Ränge und Kilometer.
Mission
Beim Rockand Hike glauben wir daran, dass in jedem Menschen mehr steckt, als er selbst oft glaubt.
Wir wollen Menschen inspirieren, ihre Komfortzone zu verlassen, neue Herausforderungen anzunehmen und Distanzen zu meistern, die einst unerreichbar schienen.
Mit dem Rockand Trail Team führen wir diesen Gedanken weiter. Wir begleiten Athletinnen und Athleten, die grosse Ziele verfolgen, neue Grenzen entdecken und ihre Leidenschaft für die Berge leben.
Unser Ziel ist es, ein Team aufzubauen, das inspiriert, Abenteuer erlebt und sportlich auf höchstem Niveau performt.
Ein Team, das zeigt, was möglich ist, wenn Ausdauer, Mut und Leidenschaft zusammenkommen.
“AUSSERGEWÖHNLCHE LEISTUNGEN ENSTEHEN DORT, WO LEIDENSCHAFT AUF AUSDAUER TRIFFT.”
“AUSSERGEWÖHNLCHE LEISTUNGEN ENSTEHEN DORT, WO LEIDENSCHAFT AUF AUSDAUER TRIFFT.”
Athleten
Claudia
Bachmann
Bevor Claudia die Berge für sich entdeckte, war sie bereits in einer anderen Sportwelt zuhause. Der Wettkampfgeist, die Disziplin und die Freude an der Bewegung begleiten sie seit vielen Jahren.
Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus von der Halle in die Berge. Aus Trainings wurden lange Läufe. Aus langen Läufen wurden Abenteuer. Und aus Abenteuern eine Athletin, die heute auf einigen der anspruchsvollsten Trails der Alpen unterwegs ist.
Die grössten Rennen führen sie über Pässe, Gipfel und durch Täler. Doch die schönsten Momente entstehen oft fernab der Ziellinie – irgendwo zwischen Sonnenaufgang, Höhenmetern und dem nächsten Horizont.
Die Berge verlangen viel. Vielleicht ist genau das der Grund, warum sie immer wieder zurückkehrt.
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Jahrgang 1985
Multisport seit jeher aktiv
Unihockey: Nationalteam, Vize-Schweizermeisterin, mehrfache Cupsiegerin
Seit 5 Jahren Bergläuferin
Begeisterte Bergsportlerin: Wandern, Skitouren, Biken, Klettern
Beruf: Immobilienbewirtschafterin
Erfolge
Siegerin Transalpine Run 2024, Master Mixed (mit Alex)
Vize-Königin Schluchten-Rennen 2024 (Trans Viamala, Trans Ruinalta)
2. Platz Lake Züri 100, 2025
2. Platz Master Women Madrisa Trail, 2025
Alexander
Zurkinden
Alex war schon unterwegs, bevor er Trailrunner wurde.
Die Neugier, neue Orte aus eigener Kraft zu erreichen, führte ihn über Jahre durch die ganze Schweiz. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt aller 26 Kantone – zu Fuss, mit dem Velo, auf Ski und mit allem, was er dafür benötigte, im Gepäck. Diese Abenteuer prägen bis heute seinen Zugang zum Sport.
Für Alex geht es nicht nur um Zeiten und Ranglisten. Es geht darum, herauszufinden, was hinter dem nächsten Pass liegt, wie weit man mit eigener Energie kommen kann und welche Geschichten unterwegs entstehen.
Die grössten Trailrennen der Alpen bieten dafür die perfekte Bühne. Nicht weil sie einfach sind. Sondern weil hinter jedem Gipfel bereits der nächste Horizont wartet.
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Jahrgang 1979
Multisport seit jeher aktiv
Begeisterter Bergsportler: Wandern, Skitouren, Biken, Klettern, Berghochtouren
SAC Tourenleiter
Organisator von Trail Running Camps
Vater einer Tochter
Beruf: Projektleiter in einer IT-Softwarefirma
Erfolge
Sieger Transalpine Run 2024, Master Mixed (mit Claudia)
Finisher diverser Ultra Runs: u.a. Eiger Ultra Trail E101, Wild70, Transalpine Run 2015, Lake Züri 100, Backyard Ultras
Bottom-to-Top Finisher: alle 26 Kantone vom tiefsten zum höchsten Punkt, rein mit Muskelkraft (Velo, Fuss, Ski, Biwakieren), ohne Fremdunterstützung, eigenes Projekt mit einem Kollegen
4 Jul 2026
STOOS TRAIL
14 - 15 AUG 2026
MADRISA TRAIL KLOSTERS
28 Aug - 3 Sep 2026
TRANSALPINE RUn
LENZERHEIDE-LOCARNO
Races
4 Jul 2026
STOOS TRAIL
14 - 15 AUG 2026
MADRISA TRAIL KLOSTERS
28 Aug - 3 Sep 2026
TRANSALPINE RUn
LENZERHEIDE-LOCARNO
7 ETAPPEN. 7 SIEGE. EIN TEAM.
Sieben Tage. Von Lenzerheide bis Locarno. Über Pässe, technische Trails und unzählige Höhenmeter. Claudia & Xenia gewinnen beim Transalpine Run 2026 jede einzelne Etappe und holen sich souverän den Gesamtsieg in der Kategorie Team Women.
Unsere Mini-Doku zeigt die Geschichte hinter diesem aussergewöhnlichen Erfolg – mit starken Momenten, schwierigen Phasen, Teamwork und ganz viel Rockand Spirit.
Journal
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29. Mai 2026
Manchmal entstehen die schönsten Geschichten völlig ungeplant.
An diesem Morgen waren wir auf dem Schnebelhorn unterwegs, um die Tafel der 7 Hills Challenge zu montieren. Es war einer dieser perfekten Frühsommertage: klare Luft, ruhige Trails und eine Weitsicht, die Lust machte, noch länger in den Bergen zu bleiben.
Kurz nachdem wir die Tafel befestigt hatten, tauchten zwei Trailrunner auf. Mit erstaunlichem Tempo liefen sie den letzten Anstieg zum Gipfel hinauf. Oben am Gipfelkreuz kamen wir ins Gespräch.
Sie erzählten, dass sie mitten in einem langen Training steckten. Über 40 Kilometer lagen bereits hinter ihnen, weitere 15 sollten noch folgen. Wir sprachen über Berge, lange Distanzen und die Freude daran, stundenlang draussen unterwegs zu sein.
Erst im Laufe des Gesprächs erfuhren wir, dass die beiden Claudia Bachmann und Alex Zurkinden waren – die Gewinner des Transalpine Run 2024.
Auf dem Rückweg liess uns diese Begegnung nicht mehr los.
Nicht wegen ihres Palmares. Sondern wegen ihrer Bescheidenheit, ihrer Leidenschaft und der Art, wie sie über die Berge sprachen.
Aus einem zufälligen Treffen auf einem Zürcher Gipfel entstand eine Idee.
Heute sind Claudia und Alex die ersten Athleten des Rockand Trail Teams.
Und wir freuen uns darauf, ihre Reise durch die Schweizer Berge bis zum Transalpine Run 2026 gemeinsam zu begleiten.
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23. Juni 2026
Heute wurde aus einer Idee ein Bild.
Auf dem Staubern, mitten in einer imposanten alpinen Kulisse, fand das erste offizielle Shooting des Rockand Trail Teams statt. Schroffe Felsen, weite Ausblicke und perfektes Berglicht bildeten die Bühne für unsere erste gemeinsame Kampagne.
Unter der kreativen Leitung unseres Art Directors Sebastian Hugelshofer setzte Sandro Diener, einer der renommiertesten Fotografen der Schweiz, Claudia und Alex eindrucksvoll in Szene. Es entstanden Bilder voller Bewegung, Energie und Leidenschaft – genau so, wie wir das Rockand Trail Team zeigen möchten.
Im Mittelpunkt standen jedoch nicht nur unsere beiden Athleten. Auch unsere starken Partner waren Teil des Shootings: unser Bekleidungspartner DYNAFIT, unser Nutrition-Partner Peak Punk, Shokz sowie unser Recovery-Partner Hyperice.
Für zusätzliche Perspektiven sorgten spektakuläre Luftaufnahmen mit einer Mini-Pro-Drohne unseres Video-Partners DJI. Bilder von steilen Trails, mächtigen Bergflanken und zwei Athleten, die dort unterwegs sind, wo sie sich am wohlsten fühlen: draussen, hoch oben und mitten in den Bergen.
Ein langer, intensiver und besonderer Tag. Und der Startschuss für alles, was noch kommt.
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14. August 2026 - MADRISA TRAIL
Was für ein Tag für Claudia am Madrisa Trail.
Von Beginn weg passte alles: gute Beine, ein starker Rhythmus und ein Rennen, das genau nach Plan lief. Claudia zog ihr Ding durch und belohnte sich am Ende mit einem grandiosen 2. Rang bei den Master Women.
Für Alex sah die Situation leider anders aus. Seine Knieprobleme sind geblieben und haben sich nicht wie erhofft verbessert. Kurz vor dem Madrisa Trail musste er deshalb Forfait geben.
Keine einfache Entscheidung – aber die richtige. Denn in zwei Wochen wartet mit dem Transalpine Run das grosse Saisonhighlight. Sieben Etappen, sieben Tage, unzählige Höhenmeter. Dafür braucht es ein Knie, das mitspielt.
Also: Claudia alleine an der Startlinie. Alex im Schonmodus.
Das Resultat? Podest. Platz 2. Ein richtig starkes Zeichen.
Jetzt heisst es regenerieren, Kräfte sammeln und hoffen, dass auch Alex rechtzeitig wieder bereit ist.
Next stop: Transalpine Run.
Rocking the Trails.
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7. bis 13. September 2024
Wenn uns vor dem Start jemand gesagt hätte, dass wir am Ende des Transalpine Runs ganz oben stehen würden, hätten wir nur gelächelt. Natürlich sind wir mit Ehrgeiz und grosser Motivation gestartet – aber mit einem Sieg haben wir nicht gerechnet.
Umso grösser war die Freude und die Dankbarkeit. Dankbar für diese unglaubliche Woche, für die unvergesslichen Momente in den Bergen, verletzungsfrei angekommen zu sein und für all die Menschen, die wir kennenlernen durften. Der Transalpine Run ist weit mehr als ein Rennen – er ist eine grosse Gemeinschaft voller Leidenschaft, Respekt und gegenseitiger Unterstützung.
Die vielen Trainingsstunden, das frühe Aufstehen, die langen Läufe, die Zweifel und die Rückschläge – als das war Teil des Weges. Jeder einzelne Kilometer hat sich gelohnt.
Das Schönste an diesem Abenteuer war aber, es gemeinsam als Paar erleben zu dürfen. Die Vorbereitung und die sieben Etappen haben uns als Team und als Paar noch enger zusammengeschweisst. Gemeinsam Höhen und Tiefen zu meistern, sich gegenseitig zu motivieren und im Ziel diesen Moment teilen zu können – das werden wir nie vergessen.
Danke an alle, die uns unterstützt, an uns geglaubt oder einfach mitgefiebert haben.
Wir nahmen unzählige Erinnerungen, neue Freundschaften und ganz viel Motivation für die nächsten Abenteuer mit.
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4. Juli 2026 - STOOS TRAIL
Claudia startete über die 46K-Distanz – mit Magenproblemen, zwei ungeplanten Toilettenstopps und einem Sturz, bei dem auch noch ein Trailrunningstock zu Bruch ging. Aufgeben? Keine Option. Sie kämpfte sich zurück ins Rennen und holte sich einen starken 5. Rang bei den Frauen.
Alex musste aufgrund seiner akuten Knieprobleme kurzfristig umplanen und absolvierte «nur» den Uphill-Bärglauf. Mit Blick auf den Transalpine Run im August gilt es momentan, das Knie zu schonen und auf zu viele Downhill-Kilometer zu verzichten. Die gute Nachricht: Es wird von Tag zu Tag besser. Und auch bergauf zeigte Alex, was in ihm steckt: starker 19. Rang bei den Männern.
Nicht alles lief nach Plan. Aber genau darum geht es auf den Trails: reagieren, kämpfen, weitermachen.
Der erste Run ist geschafft. Die Saison ist eröffnet. Und das Rockand Trail Team ist unterwegs.
Rocking the Trails.
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28. August – 3. September 2026 – TRANSALPINE RUN
Manchmal beginnt eine Erfolgsgeschichte mit einer Entscheidung, die richtig weh tut.
Zwei Woche vor dem Transalpine Run musste sich Alex eingestehen: Die Knieprobleme sind nicht kleiner geworden. Sieben Etappen, sieben Tage und unzählige Downhill-Kilometer – ein Start beim TAR hätte keinen Sinn gemacht.
Keine einfache Entscheidung. Ganz im Gegenteil.
Aber wenn das Rockand Trail Team vorne mitlaufen will, müssen zwei gesunde Athleten an der Startlinie stehen. Deshalb fiel der Entscheid: Claudia startet gemeinsam mit Xenia Müller in der Kategorie Team Women.
Und dann beginnt eine Woche, die wir so schnell nicht vergessen werden.
Die erste Etappe muss wegen eines Unwetters von ursprünglich 33 auf 19 Kilometer verkürzt werden. Claudia und Xenia lassen sich davon nicht beeindrucken. Sie laufen ein sensationelles Rennen und holen sich gleich zum Auftakt den Etappensieg – mit über zehn Minuten Vorsprung.
Ein perfekter Start.
Auf der zweiten Etappe stehen sie wieder ganz oben auf dem Podest und bauen ihren Vorsprung in der Gesamtwertung bereits auf rund 20 Minuten aus.
Und plötzlich ist da dieses Gefühl: Da geht etwas.
Die beiden Etappensiege geben Kraft. Selbstvertrauen. Und Hunger auf mehr.
Auch auf der dritten Etappe lassen Claudia und Xenia nichts anbrennen. Sie laufen erneut stark, bleiben konzentriert und holen sich den dritten Etappensieg in Folge.
Drei Etappen. Drei Siege.
Doch das Rennen ist noch lange nicht vorbei.
Bei der vierten Etappe gibt es einen fliegenden Start. Das bedeutet, dass die Läuferinnen und Läufer zwischen 07:00 und 08:30 Uhr individuell starten können. Dadurch weiss man während der gesamten Etappe nicht, wo man im Gesamtklassement steht oder ob man gut in der Zeit liegt.
Für Claudia und Xenia hat das einen grossen Vorteil: Sie können sich voll und ganz auf ihr eigenes Rennen konzentrieren, ohne ständig darauf zu achten, wo sich die Zweitplatzierten befinden.
Gleichzeitig machen sich auf dieser Etappe erste kleinere körperliche Beschwerden bemerkbar.
Trotzdem gelingt es den beiden, nochmals 15 Minuten Vorsprung herauszuholen. Damit wächst ihr Vorsprung in der Gesamtwertung bereits auf 57 Minuten.
Vier Etappen. Vier Siege.
In der fünften Etappe hat Claudia mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel zu kämpfen. Bergauf und auf flachen Passagen bereitet ihr der Oberschenkel Schmerzen – zum Glück bleibt sie beim Bergablaufen weitgehend schmerzfrei.
Das kommt den beiden auf dieser Etappe zugute. Denn mit «nur» 2'150 Höhenmetern bergauf, aber ganzen 2'700 Höhenmetern bergab, liegt der Schwerpunkt klar auf dem Downhill.
Die Taktik ist deshalb klar: Claudia und Xenia wollen möglichst immer in Sichtdistanz zu den Zweitplatzierten bleiben, ohne den Abstand zu gross werden zu lassen. Gleichzeitig gilt es, Claudias angeschlagenen Oberschenkel so gut wie möglich zu schonen.
Auf den letzten 10 Kilometern geht es praktisch nur noch bergab – teilweise auf technisch anspruchsvollen Trails. Genau diese Passagen kommen den beiden entgegen.
Sie können nochmals richtig Tempo machen, die Zweitplatzierten überholen und damit auch den Etappensieg Nummer 5sichern. Und das mit gerade einmal 1 Minute und 40 Sekunden Vorsprung.
Ein unglaublich knappes und spannendes Finish!
Fünf Etappen. Fünf Siege.
Vor dem Start der sechsten Etappe haben die beiden zunächst kein besonders gutes Gefühl. Claudias Oberschenkel ist zwar deutlich besser, doch die Etappe beginnt mit einem rund 6 Kilometer langen flachen Abschnitt.
Deshalb gehen Claudia und Xenia diesen Teil bewusst sehr zurückhaltend an. Erst einmal wollen sie herausfinden, wie der Oberschenkel auf die Belastung reagiert.
Dann kommt der erste Uphill – und plötzlich ist klar: Der Oberschenkel hält!
Sie fühlen sich richtig gut und können einen Läufer nach dem anderen einholen. Bereits während dieses langen Anstiegs schliessen sie zu den Zweitplatzierten auf und können sie überholen.
Am Ende bringen Claudia und Xenia nochmals 10 Minuten zusätzlichen Vorsprung über die Ziellinie.
Nach dem etwas unsicheren Start in die Etappe ist die Erleichterung entsprechend gross.
Sechs Etappen. Sechs Siege.
Etappe 7: Das grosse Finale
Der letzte Tag steht an: 41,5 Kilometer, 2'000 Höhenmeter bergauf und 2'700 Höhenmeter bergab.
Mit einem Vorsprung von bereits 1 Stunde und 10 Minuten könnten Claudia und Xenia die letzte Etappe eigentlich ganz entspannt angehen. Jetzt geht es vor allem darum, das Rennen zu geniessen und gemeinsam ins Ziel zu kommen.
Doch auch der letzte Tag hat es nochmals in sich.
Beim letzten Anstieg ist bei Claudia plötzlich die Power weg. Sie kämpft sich Schritt für Schritt, Meter um Meter nach oben. Es wird hart. Richtig hart.
Doch dann kommt die Energie zurück. Dank guter Verpflegung findet Claudia ihre Kräfte wieder.
Und plötzlich läuft es wieder.
Gemeinsam mit Xenia geht es in den letzten technischen Downhill. Noch einmal können die beiden richtig Tempo machen. Noch einmal fliegen sie über die Trails.
Und dann ist es geschafft.
Locarno. Ziellinie. 7. Etappensieg. GESAMTSIEG BEIM TRANSALPINE RUN.
Sieben Tage. Sieben Siege. Ein Traum.
Was als perfekter Start mit einem Etappensieg begann, endet mit dem grössten Erfolg: Claudia und Xenia gewinnen alle sieben Etappen und holen sich souverän den Gesamtsieg.
Eine Woche voller Höhenmeter, Schmerzen, Zweifel, Kampf, Teamwork und unvergesslicher Momente.
Aber vor allem eine Woche, in der die beiden nie aufgehört haben, an sich zu glauben.
Aus einer schwierigen Entscheidung kurz vor dem Start wurde eine Geschichte, die besser kaum hätte geschrieben werden können.
Wir sind unglaublich stolz auf euch.
Gratulation Claudia und Xenia zu dieser aussergewöhnlichen Leistung. Und Respekt an Alex für die schwierige, aber richtige Entscheidung, das Team an erste Stelle zu setzen.
Das ist Trailrunning.
Das ist Teamspirit.
Das ist Rockand.Rocking the Trails.
Sieger Transalpine Run 2024
Sieger Transalpine Run 2024